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    Denn auch bei den Verhaltenssüchten, zu denen die Spielsucht gehört, verliert der Betroffene die Kontrolle und muss aus einem inneren Zwang heraus immer wieder spielen.

    Die Folgen sind hohe Schulden, der Verlust von sozialen Kontakten. Vernachlässigen sie ihren Job, um zu spielen, oder veruntreuen sie gar Geld, um ihre Sucht zu finanzieren, droht auch der Verlust des Arbeitsplatzes.

    Bei den meisten dieser Spiele entscheidet nicht das Können über den Ausgang, sondern Gewinn oder Verlust sind vom Zufall abhängig. Die Glücksspielsucht umfasst verschiedene Arten des Spielens.

    Am häufigsten spielen Glücksspielsüchtige am Geldspielautomaten, danach folgen die Spiele in Kasinos, Wetten, Karten- und Würfelspiele. Seltener findet man Spielsüchtige unter den Lottospielern.

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    Das kann schiefgehen, da sich rechtliche Ansprüche im Ausland kaum durchsetzen lassen. Neben der Spielsucht treten sehr häufig noch weitere psychische Störungen auf Komorbidität.

    Betroffene leiden oft gleichzeitig unter Persönlichkeits-, Angst- und depressiven Störungen sowie Drogensucht.

    Über die Hälfte aller Glücksspielsüchtigen ist alkoholabhängig. In Deutschland sind schätzungsweise zwischen Das berichtet die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen.

    Möglicherweise gibt es aber eine hohe Dunkelziffer: Betroffene werden meist erst dann erfasst, wenn sie Hilfe suchen.

    Spiel- und Wettsucht beobachtet man hauptsächlich bei Männern. Es gibt aber auch spielsüchtige Frauen.

    Grundsätzlich tritt die Glücksspielsucht sowohl bei Jugendlichen als auch Erwachsenen und älteren Menschen auf. Die Glücksspielsucht entwickelt sich meist in einem langsamen Prozess oft über mehrere Jahre.

    Nach etwa zwei Jahren beginnt die Phase des exzessiven Spielens. Der Spieler verliert die Kontrolle über sein Verhalten und spielt aus einem inneren Zwang heraus.

    Dann dauert es in der Regel einige weitere Jahre, bis der Betroffene einsieht, dass er Hilfe braucht. Demnach unterteilen Experten die Glücksspielsucht in entsprechende Phasen: das positive Anfangsstadium, das Gewöhnungsstadium und das Suchtstadium.

    In jeder Phase treten spezifische Anzeichen auf. Zu Beginn spielt der Betroffene nur gelegentlich. Die Einsätze sorgen für Nervenkitzel und die Gewinne erfreuen und lassen die alltäglichen Probleme für einige Zeit verschwinden.

    Das Spiel verläuft reguliert, und der Spieler geht weiterhin seinen Verpflichtungen, Freizeitaktivitäten und sozialen Kontakten nach.

    Man spricht in dieser Phase vom Unterhaltungs- und Gelegenheitsspieler. In der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt.

    Die Gewinne erzeugen ein starkes Glücksgefühl und anstatt mit dem Gewinn aufzuhören, fordern die Spieler ihr Glück heraus. Da Glücksspiele darauf basieren, dass auf Dauer nicht die Spieler gewinnen, sondern die Anbieter, übertreffen die Verluste auf Dauer den Gewinn.

    Haben die Spieler Geld verloren, dann können sie erst recht nicht mehr aufhören. Weitere Einsätze folgen, in der Hoffnung den Verlust wieder auszugleichen.

    Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Die Spieler machen nicht den Zufall, sondern ihr Verhalten für den Gewinn oder den Verlust verantwortlich.

    Manche glauben auch, dass gewisse Glücksbringer, bestimmte Rituale oder oder Strategien einen Einfluss auf den Spielerfolg haben.

    Der Betroffene ist vom Gelegenheitsspieler zum Problemspieler geworden. Das Glücksspiel nimmt nun einen wichtigen Teil im Leben ein, und seine Emotionen sind eng an das Glücksspiel gebunden.

    Selbstbewusstsein und die Freude am Leben hängen jetzt vom Gewinn ab. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl.

    Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar. Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund.

    Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht. Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen.

    Gefährlich wird es vor allem dann, wenn er sich zunehmend verschuldet. Angehörige, die das Verhalten des Spielsüchtigen ansprechen, begegnet dieser oft mit Aggressionen und Leugnung.

    Um Konfrontationen zu vermeiden, distanzieren sich die Betroffenen zunehmend von ihrem sozialen Umfeld. Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler.

    Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr. Die Spieler müssen immer mehr Risiko bei den Einsätzen eingehen, um noch einen Nervenkitzel zu erleben Toleranzentwicklung.

    Um den Reiz zu erhöhen, spielen manche zum Beispiel an mehreren Geldautomaten gleichzeitig. Die Kontrolle ist ihnen nun vollständig abhandengekommen.

    Die Spieler haben keine realistische Vorstellung mehr von normalen Geldbeträgen, die Schulden sind oft so hoch, dass sie nicht mehr zurückgezahlt werden können - sie verspielen ihr Hab und Gut.

    Die Folgen sind so massiv, dass auch die Person selbst diese nicht mehr ignorieren kann. Dennoch können süchtige Spieler nicht mehr mit dem Spielen aufhören.

    Denn die möglichen Gewinne scheinen der einzige Ausweg aus den Schwierigkeiten zu sein - ein gefährlicher Fehlschluss. Im Suchtstadium zeigen die Spieler auch körperliche und psychische Symptome.

    Stress und Angstzustände nehmen zu. Süchtige pathologische Spieler erkennt man an ihren zittrigen Händen und starkem Schwitzen.

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    Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung der Glücksspielsucht eine Rolle. Vermutlich liegt die Wurzel in der Wechselwirkung der genetischen, psychosozialen und biologischen Einflüsse.

    Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht.

    Ebenso wie es bei anderen Süchten der Fall ist, tritt auch die Glücksspielsucht in Familien gehäuft auf.

    Leidet ein Elternteil unter Glücksspielsucht, haben die Kinder ein Risiko von 20 Prozent, ebenfalls spielsüchtig zu werden. Der eineiige Zwilling eines Betroffenen wird mit prozentiger Wahrscheinlichkeit der Glücksspielsucht verfallen.

    Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden. Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität.

    Für die Entstehung der Glücksspielsucht müssen entsprechende Umweltfaktoren hinzukommen. Glücksspielsüchtige haben häufig nur ein geringes Selbstwertgefühl, das aus frühen negativen Erfahrungen herrührt.

    Spielsüchtige geben oft an, eine gestörte Beziehung zu ihrem Vater zu haben. Werden die Bedürfnisse im frühen Kindesalter von den Eltern nicht ausreichend beachtet, kann das weitreichende Folgen haben.

    Die Spielsucht wird wie auch andere Süchte, von den Abhängigen zur Emotionsregulation missbraucht. Das Spiel lenkt von den eigentlichen Problemen in der Realität ab.

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    Arbeitsplatzverlust beibehalten. In diesem Fall fände die Computerspielnutzung nur noch zweckentfremdet statt, so dass nicht mehr aus Gründen der Unterhaltung, sondern zur Kompensation negativer emotionaler Zustände gespielt wird.

    Falls zusätzlich ein Mangel an alternativen Bewältigungsstrategien vorliegt, wird die Tendenz zur Sucht erhöht. Einige Länder wie z.

    Südkorea haben auf die wahrgenommene Bedrohung der Computerspielabhängigkeit reagiert und Behandlungszentren eröffnet.

    Die Behandlung der Patienten, zu der die meisten durch ihre Eltern oder durch Regierungsbeamte gezwungen werden mussten, beinhaltet verschiedene Formen des Schmerzes oder Unwohlseins.

    China führte auch ein Anti-Onlinespiele-Sucht-System ein, um die Abhängigkeitsgefahr durch eine Verringerung der im Spiel eingebauten Belohnungen zu erreichen.

    Diese Belohnungsreduktion wurde nach drei Stunden ununterbrochenen Spielens aktiv. Die chinesische Regierung hat eine Kampagne gestartet, um die Anzahl der Stunden, die Teenager mit Online-Spielen verbringen, zu begrenzen.

    Nach den im Juli erlassenen Gesetzen müssen chinesische Internetspiel-Produzenten ein Programm installieren, das den Benutzer auffordert, seine Ausweisnummer einzugeben.

    Falls sie dennoch mit dem Spiel unmittelbar fortfahren, sorgt die Software dafür, dass die im Spiel gewonnenen Punkte um die Hälfte gekürzt werden.

    Alle Punkte werden gelöscht, falls der Spieler mehr als fünf Stunden lang ununterbrochen spielt. Im Juni wurde die Smith and Jones Klinik in Amsterdam gebaut, [27] die erste Behandlungseinrichtung in Europa, die ein Behandlungsprogramm für zwanghafte Spieler anbietet.

    Auch in Deutschland entwickelt sich seit einiger Zeit ein Behandlungsangebot für Computerspielabhängigkeit. Die Ambulanz richtet sich an Menschen aus dem Rhein-Main-Gebiet und bietet eine auf Verhaltenstherapie basierende Intervention für Computerspielsüchtige an.

    Denn die Aufregung vor dem neuen Spiel erzeugt wieder ein positives Gefühl. Das Lottospiel wird beispielsweise nicht nur öffentlich beworben, sondern auch in vielen Geschäften angeboten.

    Dies fördert die Spielsucht. Automaten für Glücksspiele befinden sich nicht nur in Spielhallen, auch Gaststätten oder Bars bieten diese an.

    Die schleichende Entwicklung der Spielsucht scheint sich im Belohnungssystem des Gehirns abzuspielen.

    Das sogenannte mesolimbische System in unserem Gehirn wird auf die Reize, die das schnelle und riskante Spiel auslöst, konditioniert.

    Es lernt schrittweise, ihnen immer mehr Aufmerksamkeit zu schenken - auf Kosten anderer Gedanken und Empfindungen. Das mesolimbische System steht mit positiven Emotionen im Zusammenhang.

    Das hängt vor allem mit dem Botenstoff Dopamin zusammen. Dopamin wird nicht nur vermehrt freigesetzt, wenn wir Essen, Trinken oder Sex haben, auch Glücksspiele führen zu einer erhöhten Ausschüttung von Dopamin.

    Der Botenstoff löst angenehmen Emotionen aus, belohnt so diese Verhaltensweisen und lenkt unsere Aufmerksamkeit auf sie. Denn der Körper hat sich an den Botenstoff gewöhnt und reagiert nicht mehr so stark darauf.

    Der Spieler möchte jedoch wieder das Belohnungsgefühl erleben. Dafür muss er die Spielzeiten verlängern oder höhere Geldsummen einsetzen.

    Untersuchungen zeigen zudem, dass eine geringere Aktivität im vorderen Bereich des Gehirns frontaler Kortex und ein Mangel an Serotonin die Impulskontrolle stören.

    Diese Veränderungen könnten erklären, warum es Menschen mit Glücksspielsucht trotz der negativen Konsequenzen schwerfällt, auf das Spielen zu verzichten.

    Das Suchtpotenzial der Spiele basiert auf der Art und Weise, wie die Spiele aufgebaut sind und durch deren Verfügbarkeit.

    Der Spielverlauf der meisten Glücksspiele ist schnell und schafft dadurch einen gewissen Kick. Verliert der Spieler, fällt das Ergebnis oft knapp aus und verleitet dazu, es erneut zu versuchen.

    Statt mit echtem Geld wird oft mit Ersatzwerten gespielt, z. Jetons oder Punkten. Der Bezug zum echten Wert des Geldes geht auf diese Weise verloren.

    Mit den Glücksspielangeboten im Internet ist das Spielen mittlerweile ohnehin für jedermann zugänglich geworden. Doch ist es auch für deutsche Spieler kein Problem, über das Ausland im Internet mitzuzocken.

    Besonders beliebt sind dabei Sportwetten und Onlinepoker. Die Glücksspielsucht ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die weitreichende negative Folgen haben kann.

    Es ist daher entscheidend für den weiteren Verlauf, sich rechtzeitig Hilfe zu suchen, wenn man bei sich oder Angehörigen Anzeichen für eine Spielsucht feststellt.

    Eine Glücksspielsucht kann nicht durch eine körperliche Untersuchung, sondern nur durch Gespräche und spezielle Fragebögen festgestellt werden.

    Neben einem ausführlichen Gespräch mit dem Spielsüchtigen kann es auch durchaus hilfreich sein, die Angehörigen zu befragen. Somit erhält der Spezialist ein umfassendes Bild der Situation.

    Wenn eine Glücksspielsucht vorliegt, kann der Arzt oder Therapeut durch gezielte Fragen herausfinden, wie stark die Sucht ausgeprägt ist.

    Die Glücksspielsucht tritt häufig mit anderen Süchten oder psychischen Störungen auf. Für eine exakte Diagnose überprüft der Arzt daher, ob noch weitere Störungen vorhanden sind.

    Diese Informationen sind für die folgende Behandlung von Bedeutung. Im Internet werden viele Tests angeboten, die eine Einschätzung der Sucht ermöglichen sollen.

    Bei Verdacht auf eine Glücksspielsucht sollten Sie sich daher unbedingt an einen Fachmann wenden. Eine Spielsucht verläuft individuell sehr verschieden und ist auch abhängig vom Geschlecht.

    Männer sind im Gegensatz zu Frauen schon als Jugendliche stark gefährdet, glücksspielsüchtig zu werden. In der Regel ist Spielsucht ein schleichender Prozess.

    Zu Beginn ist es nur ein netter Zeitvertreib. Die Bindung an das Glücksspiel wird jedoch immer stärker. Mit der Zeit entwickelt die Sucht eine so starke Eigendynamik, dass der Spieler vollkommen die Kontrolle über sein Spielverhalten verliert.

    Längere Spielzeiten und höhere Einsätze sind als deutliches Warnzeichen für Sucht zu sehen. Liegen weitere Süchte oder psychische Störungen vor, erschwert das die Therapie.

    Die Unterstützung durch Freunde und Familie kann hingegen einen positiven Einfluss auf die Entwicklung haben. Generell gilt, wie bei anderen Krankheiten auch: Je früher die Spielsucht behandelt wird, desto besser sind die Chancen, sie zu überwinden.

    Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

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    Spielsucht: Beschreibung Spielsüchtige verbringen oft viele Stunden täglich vor dem Spielautomaten, in Kasinos oder beim Onlinepoker. Weitere psychische Störungen Neben der Spielsucht treten sehr häufig noch weitere psychische Störungen auf Komorbidität.

    diensucht – wie auch bei Spielsucht, Arbeitssucht, Sexsucht, Kaufsucht, Online​- und Computerspielsucht vorrangig im Hinblick auf junge Nutzer Aufgrund einer fehlenden eindeutigen Definition und Diagnose des Störungsbildes ha-. Die WHO hat Online-Spielsucht in ihren Katalog der Krankheiten Die Abgrenzung zwischen Spielspaß und Sucht sei klar definiert, sagte er. Wie süchtig macht das Internet? Internetabhängigkeit ist keine klar definierte Krankheit. Typische Symptome wurden aber bereits Definition von Computerspielsucht. spielsucht“ wird in der öffentlichen Diskussion häufig mit der Gewaltproblematik in einem Atemzug von Online-Spielen ohne definiertes Spielende, die einen unablässigen Druck auf-. 1.

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    1 Comments

    • Kaganos

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